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Sitelink-URLs prüfen – Benutzerhandbuch

Verfasst von Anshika Srivastava

Hinweis: Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus dem Englischen übersetzt und kann kleinere Ungenauigkeiten enthalten.

Was macht das Tool?

Dieses Enhanced Script überprüft automatisch die Zielseiten, auf die Sitelinks verweisen, und identifiziert Sitelinks, die zu 404-Fehlerseiten führen. Zudem können Sie das Skript so konfigurieren, dass es Seiten erkennt, die bestimmte Phrasen enthalten, wie z. B. „product not found“ usw.

Das Skript erstellt einen Bericht mit URLs, die zu 404-Fehlerseiten führen.

Warum sollte man es verwenden?

Mit diesem Enhanced Script können Sie:

  • Sitelinks schnell identifizieren, die auf fehlerhafte oder irrelevante Seiten verweisen, und sicherstellen, dass Nutzer stets auf gültige und relevante Inhalte gelangen.

  • Zeit sparen, indem Sie die Überprüfung von Sitelink-URLs automatisieren, anstatt diese manuell über Kampagnen-, Anzeigengruppen- und Kontoebenen hinweg zu prüfen.

  • Einen klar strukturierten und umsetzbaren Bericht erhalten, der Ihnen hilft, Probleme einfach zu überprüfen und Sitelinks direkt in Google Ads zu aktualisieren oder zu entfernen.

  • Eine bessere Nutzererfahrung sicherstellen und die Kampagnenleistung schützen, indem Sie problematische Sitelinks frühzeitig aktualisieren oder entfernen.

Grundlegende Einstellungen

Setting Name:
Geben Sie den Namen ein, den Sie dieser Einstellung zuweisen möchten. Sie können mehrere Einstellungen für dasselbe Skript erstellen und diese je nach Bedarf pausieren oder aktivieren.

Spreadsheet URL:
Das Skript gibt die Ergebnisse in ein Google Spreadsheet aus. Wenn Sie die Ergebnisse in eine bestehende Tabelle einfügen möchten, geben Sie die URL der Tabelle ein. Die Freigabeeinstellungen der Tabelle müssen auf „Jeder mit dem Link“ gesetzt sein.

Wenn Sie „NEW“ eingeben, erstellt das Skript bei jeder Ausführung automatisch eine neue Tabelle.

Scope:

  • All – Überprüft Sitelinks auf Kampagnen-, Anzeigengruppen- und Kontoebene.

  • Account – Überprüft nur Sitelinks auf Kontoebene.

  • Campaign – Überprüft nur Sitelinks auf Kampagnenebene.

  • Ad group – Überprüft nur Sitelinks auf Anzeigengruppenebene.

Hinweis:
Wenn die Freigabeeinstellungen nicht korrekt sind, kann das Skript die überprüften URLs nicht in die Tabelle schreiben.


Campaign Name Includes

Sie können festlegen, dass dieses Skript nur für bestimmte Kampagnen ausgeführt wird. Filtern Sie diese, indem Sie ein entsprechendes Wort angeben.
Diese Einstellung hilft auch dabei, die 30-Minuten-Zeitbegrenzung bei großen Konten zu umgehen.

Beispiel:
Überprüfen Sie nur Kampagnen, deren Name „brand“ enthält.

Label

Um die vom Skript als problematisch identifizierten Zielseiten leichter zu erkennen, können Sie diese in Google Ads mit einem Label versehen.
Diese Einstellung ist optional.

Erweiterte Einstellungen

Text To Monitor:
Neben der Erkennung von 404-Fehlerseiten kann das Skript auch nach bestimmten Texten auf der Seite suchen, z. B. „product not found“ oder „out of stock“.

Additional Settings:
Standardmäßig überprüft das Skript nur URLs, die mindestens eine Impression erhalten haben. Wenn Sie alle URLs überprüfen möchten – auch solche ohne Impressionen – aktivieren Sie die entsprechende Option.

Beachten Sie, dass dies bei sehr großen Konten zu einem Timeout führen kann.

Warum pausiert das Skript keine Sitelinks mit 404-Zielseiten?

Im Gegensatz zum Check Destination URL Script, bei dem Einstellungen das Pausieren fehlerhafter Zielseiten ermöglichen, bietet das Sitelink URL Script diese Funktion nicht.

Der Grund dafür ist, dass nicht leistungsfähige Sitelinks nur bearbeitet oder gelöscht werden können – ein Pausieren ist nicht möglich.

Die einzige Möglichkeit, solche Sitelinks zu pausieren, besteht darin, die gesamte Kampagne zu pausieren, was in der Praxis nicht sinnvoll ist.

Aus diesem Grund stellt das Skript die Informationen zu fehlerhaften Sitelinks in Form eines Spreadsheet-Berichts bereit.

Sie können diesen Bericht nutzen, um die entsprechenden Sitelinks in der Google Ads-Oberfläche zu bearbeiten oder zu löschen.

Anwendungsfälle

Schnell auf problematische Sitelinks reagieren

Problem:
Auch nachdem fehlerhafte Sitelinks identifiziert wurden, ist es schwierig, diese schnell im Konto zu finden und zu aktualisieren.

Lösung:
Verwenden Sie die Label-Einstellung, um problematische Sitelinks direkt in Google Ads zu kennzeichnen. Dadurch können Sie diese einfach filtern, bearbeiten oder löschen.

Probleme durch strukturierte Berichte nachverfolgen

Problem:
Es fällt schwer, den Überblick über problematische Sitelinks zu behalten, insbesondere bei der Zusammenarbeit in Teams oder über mehrere Konten hinweg.

Lösung:
Leiten Sie die Skriptausgabe in ein Google Spreadsheet weiter. So führen Sie ein zentrales Protokoll problematischer Sitelinks und können dieses mit Ihrem Team teilen, um Probleme schneller zu beheben.

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